In der Nacht zum 20. Oktober auf einem Flug von Lusaka nach Maputo stürtzt eine Tu-134A der Aeroflot 96 km vor
Maputo über südafrikanischem Gebiet in die Berge. 34 Passagiere, darunter Samora Machel, kommen dabei ums Leben.
Eine 3-seitige Kommission mit Vertretern der Sowjetunion, Mosambiks und Südafrikas untersuchten die Ursachen des Absturzes.
Bei der Unterzeichnung des 3-seitigen Protokolls am 16. Januar 1987 lehnten die Vertreter Südafrikas die weitere Mitarbeit ab.
Sie zogen es vor, entgegen den Normen der ICAO die Untersuchungen vor einem Südafrikanischen Gericht weiter zu führen.




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